Something pure to burn the darkness
montag fuenfundzwanzigster januar zweitausendzehn.

es war schon ein bisschen seltsam,
aber auch schoen dich heute morgen wieder in der schule zu sehen.
es tat gut,
und trotzdem war es komisch, merkwuerdig,
da ich mich in den zwei wochen schon fast an den morgendlichen entzug deinerseits gewoehnt hatte.
aber bald ist er dann komplett da; mein entzug.
manchmal, ist da ein bisschen angst.
aber nach wochenenden wie diesen,
da faellt es mir leicht mit einem laecheln in die zukunft zu schauen.
schaum.kuchen.tanzen.
dich lieben.
mit dir jeden abend einschlafen;
dir einen gute nacht kuss geben
und einen zurueckbekommen.
das muss glueck sein.
das ist glueck fuer mich.
doch vollkommen ist es dann, wenn ich morgens - grummelnd, wie du sagst - aufwache und dich mein stern neben mir sehe.
verstrubbelt, sueß, hinreißend.
dann mag ich dich zerdruecken aber meistens bin ich dafuer zu muede.
ich denke,
nein;
ich weiß,
dass du es bist,
der mich so gluecklich macht.
der mich morgens aufstehen laesst und mich motiviert.
und ich moechte dir dafuer danken.
ich weiß nicht wie,
aber ich moechte dir danken.
ich moechte ein riesenluftballonherzingroeßeeineselefanten in den himmel schicken und hinterherschreien; ich liebe dich;
behalt mich.
25.1.10 21:45
 


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